Linkliste Nanotechnologie

Wir haben ein paar interessante Links zum Thema Nanotechnologie für Sie zusammengestellt.

LinkBeschreibung
BMBF Bundesministerium für Bildung und Forschung - Informationen zur Nanotechnologie
Nanonet VDI und Bundesministerium für Bildung und Forschung - Informationen zur Nanotechnologie
NanoBio VDI und Bundesministerium für Bildung und Forschung - Informationen zur Nanobiotechnologie
Nanomat nanomat - ein überregionales Netzwerk für Materialien der Nanotechnologie
Nanoforum European nanotechnology gateway des VDI
Jahr der Technik Informationen zum Jahr der Technik
VDI VDI-Technologiezentum - Informationspool und Kompetenzzentren Nanotechnoloogie
CC-NanoChem CC-NanoChem - Kompetenzzentrum Nanotechnologie "Funktionalität durch Chemie"
SurfPlaNet SurfPlaNet - Das Portal für innovative Oberflächentechnik
ChemLin ChemLin - der Internetpfad zur Chemie - Chemische Nanotechnologie - Informationen und Informationsquellen, Institutionen, Datenbanken, Literatur
INM Institut für Neue Materialien gem. GmbH - Forschung und Werkstoffentwicklung im Bereich der chemischen Nanotechnologie
ISC Fraunhofer Institut für Silicatforschung - Forschung und Werkstoffentwicklung im Bereich der chemischen Nanotechnologie
FZK INT Forschungszentrum Karlsruhe - Institut für Nanotechnologie
Uni Ulm Universität Ulm, FB Physik - Informationen zum Thema Nanotechnologie

Neue Möglichkeiten durch chemische Nanotechnologie

Wenn man eine Haaresbreite in 50 000 feine Stücke teilt, erhält man eine Struktur, die etwa einen Nanometer breit ist. Ein Nanometer ist ein millionstel Millimeter.

Ein Vordenker der Nanotechnologie ist der Physiker Richard P. Feynman. Bereits 1959 beschrieb er in seinem Vortrag

 

There's Plenty of Room at the Bottom
Richard P. Feynman, 1959

 

die Vision einer extremen Miniaturisierung. Schon damals hielt er die direkte Manipulation von Atomen und Molekülen für möglich.

Heute ist daraus Realität geworden. Mit Rastersondenmikroskopen können Forscher einzelne Atome greifen, verschieben und zu neuen Strukturen ordnen. Vergleichbar ist das - vereinfacht gesagt - mit einem Kind, das mit Legosteinen baut, jedoch um entscheidende Dimensionen kleiner.

 

Mit dem wissenschaftlichen Fortschritt können wir immer kleinere und komplexere Objekte schaffen. Nano bedeutet kleinste Mengen an Rohstoffen und Energie. Darum ist es extrem ökologisch,
sagt Jean-Marie Lehn, Chemie-Nobelpreisträger von 1987.

 

So einfach wie das Legospiel ist die Arbeit im Nanokosmos aber nicht. Denn bei Maßen von unter hundert Nanometer zeigen viele Stoffe Eigenschaften, die sie in größeren Strukturen nicht haben. Aber genau darin liegt der Reiz dieser Technologie. Wer die Regeln der Nanowelt beherrscht, kann Neuartiges schaffen, zum Beispiel:

    - umweltfreundliche Dämmstoffe und Brandschutzausrüstungen
    - bleifreie Dekore als Email-Ersatz
    - flexible, geprägte CDs
    - schmutzabweisende Oberflächen
    - schwermetallfreie Siebdruckfarben
    - chromfreier Korrosionsschutz

Nanopartikel haben eigene physikalische und chemische Gesetze. Das beruht darauf, dass im atomaren Bereich die Kräfte der Quantenphysik regieren. Zudem sind Nanopartikel chemisch wegen der extrem großen Oberfläche im Verhältnis zum Volumen viel reaktiver als größere Strukturen. Die große Kontaktfläche gibt den Nanopartikeln ungeahnte chemische Fähigkeiten.

Eine weitere Eigenschaft der Partikel ist, dass sie unsichtbar bleiben, selbst wenn sie zu Milliarden in einem Werkstoff enthalten sind. Weil sie deutlich kleiner sind als die Wellenlänge des sichtbaren Lichtes, können sie dieses nicht mehr streuen.

Dieser Effekt wird heute bereits in der Kosmetikindustrie genutzt: Übliche Sunblocker mit Zinkanteilen hinterlassen auf der Haut einen hässlichen weißen Film, der das Sonnenlicht reflektiert. In der Kosmetikindustrie werden deshalb inzwischen mineralische Nanopartikel von Zinkoxid und Titandioxid in Sonnencremes gemischt. Dadurch sind die Sonnencremes transparent und die schädlichen UV-Strahlen werden von den Nanopartikeln blockiert.

Die nanotechnologische Forschung lässt die Grenzen zwischen den Naturwissenschaften verschwimmen. Die Interdisziplinarität geht so weit, dass man der Nanotechnologie die "Renaissance der Einheit der Wissenschaften" nachsagt.

Zusammenkommen ist ein Beginn,
Zusammenbleiben ein Fortschritt,
Zusammenarbeiten ein Erfolg
Henry Ford (1863 - 1947), amerikanischer Unternehmer, Gründer der Ford Motor Company

 

Kontaktdaten:

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Axel Kalleder
Dr. Ing. Dipl. Chem.

Geschäftsführer

telefon06821 97297-11
axel.kalleder

Sylvia Kalleder
Chemielaborantin

Leiterin Ein- und Verkauf, Warenwirtschaft, Logistik

telefon06821 97297-12
sylvia.kalleder

Olga Schlosser
Chemielaborantin

Qualitätssicherung, Labor

telefon06821 97297-15
olga.schlosser

Linda Blaes
Chemielaborantin

Labor, Warenein- und ausgang

telefon06821 97297-16
linda.grub

Anna Detler
Chemielaborantin

Labor, Sicherheitsdatenblätter

telefon06821 97297-16
anna.detler

Lisa Simon
Chemielaborantin

Laborleiterin

telefon06821 97297-15
olga.schlosser

Nadine Ruth
Chemielaborantin

in Ausbildung

telefon06821 97297-16
nadine.ruth

Stephanie Bock
Chemielaborantin

Leiterin Qualitätssicherung, Labor

telefon06821 97297-16
stephanie.bock

Andreas Gier
Dr. Ing. Dipl. Ing.

Leiter Forschung & Entwicklung

telefon06821 97297-13
andreas.gier

Laura Lermen
Chemielaborantin

in Ausbilduing

telefon06821 97297-15
laura.lermen

Bitte bei den E-Mailadressen jeweils "@inomat.de" ergänzen

Entwickler und Produzent chemischer Nanotechnologie
Seit 2001 zweistellige Jahrestonnagen
Mehr als 75 Jahre Team-Erfahrung in der chemischen Nanotechnologie

 

 

Die meisten Dinge, die wir lernen, lernen wir von den Kunden.
Charles Lazarus (*1923), amerikanischer Unternehmer, Gründer Toys'R'Us

 

photocase6eg88fb851962901Seit Aufnahme ihrer Tätigkeit im Jahr 2001 hat sich die inomat GmbH zu einem der wichtigsten Produzenten chemischer Nanotechnologie in Deutschland entwickelt. Die Gesellschaft sieht ihre Aufgaben in der Entwicklung und Herstellung sowie dem Vertrieb multifunktioneller Bindemittel und Oberflächen auf der Basis chemischer Nanotechnologie.

Im Februar 2002 zog die noch junge Firma in den Saarpfalz-Park in Bexbach um. Hier hat sie großzügige Büroräume, moderne Forschungslabors und eine separate Produktionshalle angemietet.

Ein wichtiges Argument, nach Bexbach zu ziehen, waren die vorhandene Infrastruktur im Saarpfalz-Park und die Tatsache, dass der inomat GmbH hier Expansionsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Auch die gute Verkehrsanbindung schlug sich in der Entscheidung nieder, denn dadurch dass 2002 50 Tonnen Endprodukte und 2003 etwa 60 Tonnen produziert wurden, ist die gute Erreichbarkeit durch Schwerverkehr für die inomat GmbH eine essentielle Frage.

Nach sieben Jahren am Standort Bexbach, nach erfolgreicher Entwicklung verschiedener innovativer Werkstoffe und nach deren Überführung in die Produktion stand ein weiterer Schritt im Aufbau des Unternehmens an. Der Umzug in eine eigene Gewerbeimmobilie in Neunkirchen (Saar). Auf 2.700 Quadratmetern Areal werden zukünftig in großräumigen Labors neue Werkstoffe entwickelt, die in der mehr als 500 Quadratmeter großen Produktionshalle qualitätsgesichert hergestellt werden können. Dieser Erwerb einer Immobilie ist ein konsequenter Schritt beim nachhaltigen Aufbau eines Unternehmens, das nicht auf schnelles Geld, sondern im eigentlichen Wortsinn "konservativ" angelegt ist.

In diesem Sinne ist es auch mehr als folgerichtig, dass die inomat GmbH seit Jahren gemäß der Philosophie im Nanotechnologieland Saarland Chemielaborantinnen ausbildet und diese auch in ein festes Anstellungsverhältnis übernimmt.

Entgegen des allgemeinen Trends konnte die inomat GmbH das Geschäftsjahr 2009 als bis dahin bestes in der Firmengeschichte abschließen. Dies ist nicht zuletzt der im Nachhinein als überaus weitsichtig zu bewertenden strategischen Ausrichtung des Unternehmens zuzuschreiben, die schon immer auch innovative Branchen wie die der Erzeugung regenerativer Energien mit neuen Werkstoffen bedient hat. Eben diese Branchen erwiesen sich auch im Krisenjahr 2009 als recht krisenfest.

Folgerichtig setzte sich diese positive Entwicklung im Geschäftsjahr 2010 fort. Dank unserer Kunden konnte abermals ein Wachstum im zweistelligen Prozentbereich erzielt werden.

Auf ein Neues im Jahr 2011. Die Geschichte der inomat wird fortgeschrieben. Und wir werden alles dafür tun, dass es auch weiterhin eine Erfolgsgeschichte bleibt.

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Wir sind ISO-zertifiziert

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Qualitäts- und Umweltmanagement

Seit Bestehen der inomat zwei wichtige Säulen unseres Erfolges.

Die Einführung und Aufrechterhaltung beider Systeme gemäß ISO 9001:2008 und ISO 14001:2004 hat uns nun auch die DEKRA Certification GmbH bestätigt.

Stay hungry!
Stay foolish!

The Whole Earth Catalog, Stewart Brand

18. Dezember 2015: Wir sind rezertifiziert

Und aufgrund unseres Anspruches an uns haben wir es uns natürlich nicht nehmen lassen, uns als eines der ersten Unternehmen nach den neuen 2015er Normen rezertifizieren zu lassen. Wir hatten die Wahl und haben das Neue gewählt.

3. Dezember 2018: Wir sind abermals rezertifiziert

Gemäß des Mottos "Wenn man Einmaliges wiederholt, wird es zur Tradition" ist es nun wirklich Tradition. Alle drei Jahre können wir mit großer Regelmäßigkeit und ein wenig Stolz verkünden, dass wir rezertifiziert sind.

29. November 2021: Traditionen sind da, um sie zu pflegen!

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